Montag, 12. Oktober 2015

24.10. Vortrag über die Erkundungstour nach Nepal

Dr. Weider und Konrad Tengler vom DHM-Vorstand reisten zusammen mit dem Architekt Oliver Bäuerle und dem Statiker Gregor Harter nach Katmandu, um sich selbst ein Bild über das Ausmaß der Schäden an den Klinikgebäuden zu machen.


Vortrag 24. Oktober 20.00 Uhr

Mit einem Vortrag im Gemeindehaus der evangelischen Kirche in der Martinstraße 9 werden Oliver Bäuerle und Georg Harter von ihrer Beurteilung der Schäden und natürlich von ihren vielfältigen Eindrücken berichten.




Alle Interessierten sind herzlich zu dem Vortrag eingeladen. Los geht es um 20.00 Uhr.


Sonntag, 11. Oktober 2015

Kreativteam stellt Fröbelsterne her



Am vergangenen Dienstag fand wieder unser Kreativtreffen mit dem Thema "Fröbelsterne falten" statt. In einer fröhlichen Runde leitete uns Adelgunde Schritt für Schritt in der Falttechnik an. Unter ihren wachsamen Augen wurden schnell Fehlgriffe korrigiert und es entstanden bald die ersten Sterne.
 
Kreativteam stellt Fröbelsterne her

Zum Schluss sahen wir stolz auf unsre Sterne, die nach ihrem "Schöpfer" Friedrich Fröbel, einem begabten Pädagogen des 19. Jh., benannt sind. Die Sterne entstanden in unterschiedlichen Größen in Rot-, Silber- und Goldtönen und werden auf unserem Stand auf dem Weihnachtsmarkt verkauft.


Nicht einfach - aber mit Anleitung klappt's.

Samstag, 10. Oktober 2015

DHM auf dem Herbstmarkt in Achern

Traditionell ist auch das DHM-Team auf dem Herbstmarkt in Achern vertreten. Bei herrlichem Wetter war der Stand auf dem Rathausplatz gut besucht. Das Kreativteam hat wieder tolle Sachen gebastelt und das wunderschöne Sortiment der Seidenartikel aus Laos war natürlich auch wieder mit dabei.

Handgemacht vom DHM Kreativteam

Hier findet bestimmt jeder was. 

Sich selbst oder anderen eine Freude machen.

Tolle Ideen, zum Verschenken oder selbst behalten.

Leckere Sachen - regional und mit Liebe gemacht


Wer keine Zeit hatte, oder wem das Gedränge einfach zu groß war, findet uns mit einem interessanten Sortiment wieder auf dem Weihnachtsmarkt. Natürlich wird das eingenommene Geld ausnahmslos eingesetzt für die Ziele unseres Vereins.

Vielen Dank an alle Helfer, die für uns Zeit genommen und gebastelt, aufgebaut, beraten und verkauft haben. Und natürlich an alle Kunden, die unseren Stand besucht und etwas mitgenommen haben.

Freitag, 9. Oktober 2015

HDCS erhält Preis für Krankenhaus in Lamjung

Gerade erreicht uns die Mitteilung, dass die wertvolle Arbeit, die wir mit unserem Partner in Nepal leisten, einen wichtigen Preis erhalten hat. 

Die international project management association (IPMA) zeichnet jedes Jahr in unterschiedlichen Kategorien weltweite Projekte aus. In der Kategorie Community Service/Development Projects werden Projekte, die der Gesellschaft oder der Umwelt einen langfristigen Nutzen bringen ausgezeichnet.

Dr. Tirtha Thapa nimmt die Urkunde von Dr. Han Seung-Soo entgegen 

Unter Tausenden Projekten aus 55 Staaten wurde das Krankenhaus in Lamjung als einer der drei Preisträger ausgewählt. Das Komitee würdigte die Leistung aus einem nicht funktionierenden Krankenhaus ein Vorzeigehospital für Nepal gemacht zu haben. Dr Han Seung-Soo, ehemaliger Premierminister von Südkorea und ehemaliger Präsident der UN Vollversammlung überreichte am 29. September während des world congress of International Project Management Association die Urkunde für den dritten Platz an Dr. Tirtha Thapa.



Der dritte Platz unter Tausenden von begutachteten Projekte weltweit
ging an unseren Partner HDCS 


Vorzeigekrankenhaus durch Ihre Spende

Es macht uns Stolz, dass unsere Arbeit in der Welt wahrgenommen wird. Gerne geben wir das auch an die Mitglieder unseres Vereins und an all die Menschen weiter, die uns mit ihrer Arbeit oder Spende unterstützen. 
Mit Ihren Spenden haben wir das Krankenhaus in Lamjung
zu einem weltweit beachteten Projekt gemacht





Jeden Tag leisten die Mitarbeiter vor Ort Hilfe für die ärmsten Menschen in der Region

Dienstag, 6. Oktober 2015

Trinkwasseraufbereitung für Nepal gespendet

Die Tage erreichte uns eine großzügige Sachspende der Firma Katadyn für die Menschen in den Erdbebengebieten von Nepal.

Der schweizer Hersteller Katadyn ist weltweit bekannt für qualitativ hochwertige Produkte zur Herstellung von sicherem Trinkwasser. Katadyn hat in seinem Sortiment ein Mittel zur Trinkwasseraufbereitung, dass auch die Menschen in den Erbebengebieten von Nepal jetzt gut gebrauchen können.
Trinkwasser, das unbedenklich benutzt werden kann, ist immer noch ein Problem in den betroffenen Gebieten. Die Folge sind Erkrankungen, die oftmals eben auf verunreinigtes Trinkwasser zurück zu führen sind. Größere Mengen zu desinfizieren und haltbar zu machen, ist für die Menschen vor Ort sehr schwierig.

Micropur forte flüssig zur Trinkwasseraufbereitung

Durch Zufall erfuhren Verantwortliche bei Katadyn von unserem Verein und seinen guten Kontakten in die Erdbebengebiete. Um die Arbeit der Ärzteteams vor Ort zu unterstützen, stellte Katadyn uns eine Palette seines chemischen Wasseraufbereitungsmittels zur Verfügung.

Micropur Forte ist ein Kombinationspräparat aus Chlor und Silberionen mit dem sich klares Wasser aus bedenklicheren Quellen schnell und wirkungsvoll desinfizieren lässt. Das Chlor tötet zuverlässig Bakterien, Viren und Protozoen ab, die Silberionen schützen bis zu 6 Monate vor Wiederverkeimung.
Micropur Forte in flüssiger Form lässt sich ganz einfach anwenden. Das Wasser muss lediglich sauber, also klar sein. Eine der Flaschen enthält 100 ml Flüssigkeit. Damit lassen sich 1000 Liter Wasser entkeimen und für bis zu 6 Monate haltbar machen.
Ein riesen Karton mit Micropur Forte geht auf die Reise nach Nepal

Wir möchten der Firma Katadyn ganz herzlich für diese tolle Spende danken. Wir haben uns dazu entschlossen die Flaschen in der nächsten Woche per Luftfracht nach Nepal zu transportieren, da sie dort dringend gebraucht werden.

Sonntag, 27. September 2015

Verein ohne Spendensiegel

Oft werden wir gefragt warum unser Verein denn nicht mit einem Spendensiegel ausgezeichnet ist. Die Antwort ist ganz einfach - wir wollen das nicht. Über das Für und Wider haben wir lange diskutiert, Nachforschungen über Bedingungen für solche Spendensiegel angestellt und dann uns dagegen entschieden.



Ein Spendensiegel kostet eine Menge Geld. Nicht nur für die Überprüfung und Ausgebe eines Siegels verlangen die unterschiedlichen Organisationen viel Geld. Nein, jedes Jahr fällt wieder eine neue Gebühr an (die Kosten für Spendensiegel bestehen nämlich meistens aus einer Grundgebühr und einer Gebühr, die abhängig vom jährlichen Spendenvolumen ist, und im ersten Jahr kommt noch eine Extragebühr für den Erstantrag obendrauf). Da fiel uns die Entscheidung nicht sonderlich schwer! Wir stecken lieber jeden gespendeten Euro in ein sinnvolles Projekt und stehen unseren Spendern gerne über unsere Ausgaben Rede und Antwort. 

Jede Spende kommt an

Alle Mitglieder unseres Vereins arbeiten ehrenamtlich. Da keinerlei Verwaltungskosten anfallen, können wir alle eingehenden Spenden zu 100 % den Zielen unseres Vereins zugute kommen lassen. Wenn Sie also wollen, dass Ihre Spende Menschen in Armut hilft, dann tut sie das - ohne Wenn und Aber. Mitglieder unseres Vereins sind immer wieder auch vor Ort und überzeugen sich davon, dass Geld- und Materialspenden auch wirklich in die Projekte fließen. Darüber kann jeder der sich für unsere Arbeit interessiert auch hier im Blog sich auf dem Laufenden halten - oder einfach mal auf einem unserer Veranstaltungen vorbeischauen.

Donnerstag, 24. September 2015

Gruppenreise in die Vergangenheit


Unser Verein wird getragen von den gleichen Zielen und natürlich auch dem tollen Miteinander. Deshalb organisieren wir gerne immer mal wieder Veranstaltungen, bei denen alle Interessierten zusammen kommen und sich austauschen können. 

Ausflug zu den Vogtsbauernhöfen

Am 05. September 2015 war es so weit, wir sind zu unserem 2. Tagesausflug für Freunde und Mitglieder des Vereins aufgebrochen. Insgesamt waren wir 17 Personen, die gemeinsam mit dem Zug zu den Vogtsbauernhöfen aufgebrochen sind. 




Dort haben wir eine tolle Führung durch alle Höfe bekommen. Es war sehr beeindruckend und wir waren doch überrascht, wie karg und arbeitsreich das damalige Leben war. Man kann schon sagen, wir waren alle froh in der heutigen Zeit zu leben!
Nach unserem gemeinsamem Mittagessen und noch Zeit zum Umschauen sind wir am Nachmittag wieder gut in Achern angekommen. Es war toll zu erleben, mit wie viel Begeisterung alle in der Gruppe dabei waren und wie wir Gemeinschaft erleben konnten.

Vielen Dank an das Organisationsteam und Claudia für den kurzen Bericht und die Bilder.